Autounfall April 2010

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Am Mittwoch, den 07. April 2010, verunglückte Akamaru auf dem Weg von Obereßfeld nach Bad Königshofen mit einem Auto kurz vor Bad Königshofen. Es gab 3 verletzte Personen. Akamaru trug eine Querschnittslähmung davon.

Unfallhergang

Ort des Unfalls.

Am 07. April 2010 fuhr Akamaru mit 4 Bekannte Abends von Obereßfeld aus auf der B279 Richtung Bad Königshofen. Vor ihm fuhr ein Bekannter mit dessen Freundin in einem anderen Auto. In Akamarus Auto, ein Opel Vectra, saßen ein anderer Bekannter und dessen Freundin. Beide Fahrzeuge waren unterwegs nach Bad Königshofen, wobei Akamaru dem anderen folgte. Kurz vor Bad Königshofen, an der Abbiegung nach Ipthausen, kam Akamarus Fahrzeug in einer Linkskurve von der Straße ab. Das Fahrzeug fuhr einen kleinen Baum um und überschlug sich mehrmals auf einer ehemaligen Pferdekoppel bis es auf der Beifahrerseite liegen blieb.

Das Fahrzeug

Der verunglückte Opel Vectra, kurz nach dem Unfall

Das Fahrzeug, welches Akamaru fuhr, war ein roter Opel Vectra B vom Baujahr 1996. Der Motor war eine 1.8 Liter Maschine mit 115 PS. Das Fahrzeug selbst gehörte nicht Akamaru, sondern dessen Bruder. Der Opel erlitt bei dem Unfall einen Totalschaden.

Unfallopfer

Bei dem Unfall gab es 3 verletzte Personen. Eine schwer und zwei leicht verletzt. Akamarus Beifahrer erlitt mehrere Schnittwunden im Gesicht und brach sich die linke Schulter. Dessen Freundin, die hinten im Auto saß, erlitt eine Gehirnerschütterung. Akamaru selbst brach sich mehrere Halswirbel (unter anderem das Genick) und ist seitdem Brustabwärts querschnittsgelähmt. Da die Nervenbahnen komplett durchtrennt wurden, besteht keine Chance zur Heilung.

Unstimmigkeiten

  • Akamarus Beifahrer sagte aus, dass ein Traktor Akamaru die Vorfahrt an der Kreuzung nach Ipthausen klaute. Allerdings passierte der Unfall weit vor der Kreuzung.
  • Trotz der Schwere des Unfalls und der Tatsache, dass Akamaru Fahranfänger war, wurde das Auto bereits am nächsten Tag verschrottet.
  • Mehrere Zeitungen schrieben, dass der Unfall ein missglücktes Überholmanöver war. Allerdings hatte Akamaru keinen Grund das Auto vor ihm zu überholen, da beide das gleiche Ziel hatten.
  • Die Airbags lösten nicht aus, obwohl das Auto paar Tage zuvor wegen eines Fehlers des Airbagsystems in der Werkstatt war.
  • Es wurde behauptet, dass die Insassen nicht angeschnallt waren. Allerdings konnte man noch nach über eine Woche Abdrücke auf Akamarus Oberkörper von den Gurten erkennen.

Gerüchte

In Akamarus Heimatort Obereßfeld gab es kurze Zeit nach dem Unfall wilde Spekulationen und Gerüchte zum Unfall. Unter anderem wurde behauptet, dass

  • Akamaru und sein Bekannter ein Rennen gefahren sind.
  • Akamaru unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand.
  • Akamaru mit über 200km/h fuhr.
  • Akamaru nur simuliert und in Wirklichkeit laufen kann.

Nichts davon entspricht der Wahrheit.